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Fateful Finality - Battery

Die vier Jungs aus Weil der Stadt (Baden-Württemberg) sind seit dem Kindergarten befreundet und haben sich 2007 als Band zusammen geschlossen. Ihr Bandname: Fateful Finality. Sie spielen sehr guten Thrash Metal und das auf's Feinste. 2011 kam das erste Album King of Torture auf den Markt. Ein Jahr später gewannen sie das Metal Battle in Wacken und sind seit dem bei Nuclear Blast unter Vertrag. Mit diesem Label kam nun auch ihr neues Album Battery auf den Markt. Die Stärke dieser Band sind die unterschiedlichen Gesangsstile. 

Nuclear Blast sagt:„The band reminds of old Metallica“ (www.nuclearblast.de)

 

Schaut man sich das Cover an, stellt man sich vielleicht die Fragen:„Was soll das alles darstellen?“ und „Was soll es mir sagen?“ Eine Antwort könnte sein:„Wann ist die menschliche Batterie entgültig aufgebraucht?!“

Im Zentrum kann man gut einen abgemargerten Mann erkennen, der an Ringen und Schläuchen hängt. Unter ihm liegen Skelette – Menschen bei denen wohl schon die Batterie komplett aufgebraucht ist. Im Hintergrund kann man weitere Menschen sehen, die an Schläuchen und Ringen hängen.

Der obere Teil des Covers ist in einem verblassten rot und der untere Teil in einem verblassten grün gefärbt.

Die elf Tracks auf diesem Album sind nach ungefähr 45 Minuten Spielzeit zu Ende. Aber diese dreiviertel Stunde besteht aus einem harten, kompromisslosen, vielseitigem und tiefgründigem Thrash Metal. Die Melodie der Songs reicht von temporeich bis groovend und ist sehr abwechslungsreich. Wovon viele Songs leben ist der Unterschied der Stimmen von Simon Schwarzer (derber Gesang) und Patrick Prochiner (klarer Gesang). Nach dem ich das Album gehört habe, kann ich das sehr gut bestätigen. Dieser Mix ist einfach super.

Mit „Possession“ geht es gleich richtig los. Eine sehr gut gespielte Gitarre und ein sehr gut gespieltes Schlagzeug heizen ordentlich ein. In „Facades“ geht es um die Heuchelei erbarmungsloser Kriegsszenarien. „Never there“ ist in guter Verbindung mit dem Cover. Hier geht es um die Frage, ob wir leben um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben. Eine berechtigte Frage, die sich die Jungs hier gestellt haben! In „Rite“ handelt es sich um Metal Fans, die auf Konzerten und/oder Festival mit Gleichgesinnten ihre Lieblingsmusik zusammen feiern können.

Im Ganzen ist das Album der Hammer! Unbedingt reinhören und weitersagen. Ich freue mich auf weitere Alben von Fateful Finality. 

Wertung:    

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