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Quis ut Deus – Rumfassbar

Wollt ihr gedanklich in den Bauch eines Piratenschiffes draußen auf See oder in einer kleinen Hafenkneipe weit ab aller Gerichtsbarkeit entführt werden? Dann kauft euch das Debütalbum „Rumfassbar“ von Quis ut Deus, das am 20.09.2013 in Eigenproduktion erschien.

Laut einer bekannten und viel besuchten Internetseite bedeutet Quis ut Deus „Wer ist Gott?“ (Quis = Wer, ut = wie, deus = Gott). Quis ut Deus ist  Michael Pernek, ein Spielmann, Liedermacher und Pirat. Zusammen mit Dino Stelzl und Jürgen Leiche ist er jedes Jahr auf dem wichtigsten Rollenspielevent “Tage der Tapferkeit” in der angesagtesten Piratenkneipe “Chicken Twister” vertreten. Quis ut Deus passt den Sound an jede Lokation (ob im Club, in einer Kneipe, einer Taverne oder auf dem Marktplatz) an und überrascht mit kreativen Ideen und viel Humor. Michael Pernek könnt ihr auf dem Webradio MMORPG – Radio regelmäßig als Moderator “DerM!ch!” erleben.

„Rumfassbar“ besteht aus 13 Songs aus den Bereichen Piratenwelt (natürlich, bei dem Titel!), Zombies, Vampire und Fantasy. Frech und frivol textet und singt Michael wie es ihm gerade in den Sinn kommt. Aber das ist auch genau das was seine Lieder ausmacht. 

Zu Beginn des Albums beschreibt Michael, wie leicht man Pirat sein kann und lehrt uns das „Arr B C“ der Piratenwelt. Anschließend kein Song über Piraten. Geboren durch einen Zwerg (nein, nicht von mir!!!) und im inneren eines Berges mit viel liebe geschmiedet. Der „Hammer“ für jeden wahren Krieger und von vielen Männern begehrt. Mit dem Piratenlied "Klabautermann" hat Michael schon tausend Leute auf Youtube begeistert. Mehr muss man dazu nicht sagen, dies sagt schon einiges!  „Mannschaft in Not“ ist ein sehr melancholischer Song. Durch die Kinderstimme zu Beginn und am Ende des Textes, sowie der Geigenmelodie, wird die klagende Stimmung des Themas nochmals unterstützt. Was machen 10 „Dreckige Piraten“? Von Michael kommt die Antwort in Form eines Songs. Und es hat im Refrain ein hauch von Rock. Kein Wunder bei dem Text. Ja ja…. Was macht man, wenn man zuviel „Rum“ trinkt. Das Lied für jeden, der vergisst, was er betrunken anstellt. Jetzt würde ich gerne wissen, bei wem welche Erinnerungen wach werden, wenn ihr das Lied hört…. ;)

Endlich! „Tortuga“, ein Lied mit Dudelsack, leider das einzige auf dem Album. Durch Text, Rhythmus und Melo ein echter Parytsong. „Seemannsbraut“ abermals ein Piratenlied. Was tun, wenn ein männliches Bedürfnis ruft. Einige Antwortmöglichkeiten/Vorschläge hier in diesem Song. Und mal wieder ein „Sauf“-Lied, was auf dem Album sicherlich nicht fehlen darf! Nicht nur Männer fragen sich ab und zu, warum sie das andere Geschlecht unter Alkoholeinfluss besser finden. Auch einige Frauen haben das ein oder andere Mal (bzw. nach dem ein oder anderen Male) diesen Gedanken. Selbst den „Holländer“, die wegen eines Fluchs nicht sterben können, wurde ein Lied gewidmet. Durch die Geigenmelo wirkt das Lied sehr melancholisch. „Uruk Hai“ ist ein sehr rhythmischer Song, der mich nicht stillsitzen lässt. Textlich eine Art Beschreibung eines „Uruk Hais“. In der heutigen Zeit darf kein Vampir-Song fehlen. „Zwielicht“ räumt mit den Vorurteilen der Vampire auf, wie ob ein Vampir nun glitzert oder nicht. Zum Schluss noch mal was Rockiges. Ein Song über „Zombies“ (Wesen mit Aktentaschen, Anzug und Krawatte, sowie eine Cafe Latte in ihrer Hand und Leere wo manch einer ein Gehirn hat) und warum eine bestimmte Person gern mit seinem Kombi fährt.

 

Als Fazit diesmal 5 Worte, die ein Freund von mir zu dem Album spontan eingefallen sind: Feiern/Party, für zwischendurch, überzeugend, rhythmisch und verbreitet gute Stimmung.

 

Euer PowerKampfZwerg

 

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