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Dudelsack-Drehleier-Unterricht Alex Zwingmann

Dreamwood – Come True

Die Newcomer aus Ahrensburg, bei Hamburg, haben mit „Come True“ ihr Debütalbum rausgebracht.

Der Look der CD erklärt sich einfach aus dem Trailer, den Dreamwood dazu gedreht haben. Das Video findet ihr unter diesem Link:

https://www.youtube.com/watch?v=eU7bSIoeZBk

Bei der Herstellung ihrer CDs achten Christiana und Dino besonders darauf, dass dies umweltfreundlich geschieht. Um das auch überprüfen zu können, übernehmen Dreamwood einen Großteil der Produktion selber. In jeder CD steckt viel Handarbeit, bis sie in aufwändiger Verpackung, ohne in Plastikfolie eingeschweißt zu sein, zu ihren neuen Besitzern aufbricht.

Auf klimaneutral bedrucktem Papier, hat jedes Lied einen eigenen, abgestimmten Hintergrund.

Der Song, der auch im Video zu hören ist, beginnt langsam und baut Stück für Stück seine Dramatik auf. „Come True“ ist ein Opener, der genauso gut Filmmusik sein könnte.

Gitarrensound eröffnet „Secret Garden“. Stimme und Gitarre verschmelzen hier zu einer zauberhaften Melodie. Das Lied erzählt von Welten, die wir heute nicht mehr sehen.

Leise und sanft erklingt eine Melodie. „Priestess oft he Moon“ klingt melancholisch und entrückt. Weit weg von dem Alltag unserer heutigen, modernen Zeit. Die zweistimmigen Parts unterstützen diese Wahrnehmung noch.

„Holy Sand“ ist rockiger angelegt. Klare Riffs und Drums leiten das Lied ein. Dieses Mal wird der Hauptpart von Dino gesungen. Im Refrain zeigt sich, wie harmonisch die beiden Stimmen zusammen passen. Allgemein ist das Lied schneller, als die vorigen.

Wieder zurück zu leiseren Tönen geht es bei „Come Undone“. Größtenteils erklingt hier nur eine Melodie, gespielt auf Gitarre und der Gesang von Christiana. Zum Ende hin ändert sich dieser Stil, zu einem Rockpart mit E-Gitarrensound und Drums, sowie Querflöte.

„Ships“ hat einen sehr eigenen Sound, der voller Fernweh steckt. Elektronische Elemente mischen sich zu Gitarre und Stimmen. Die Stimmung ist melancholisch, aber gleichzeitig auch voller Hoffnung.

Mit Gitarrensound beginnt „Never Ending Road“. Ein chilliges Stück über den Lebensweg, mit seinen Unebenheiten und Abzweigungen. Ein Lied für lange Fahrten im Sonnenuntergang.

Auch ein etwas rockigeres und kantigeres Stück ist „Horizon“, das den Sound erst nach einer einleitenden Melodie aufnimmt. Die Stimmung nimmt einen gewissen Weltschmerz auf, der aus der großstädtischen Situation entstehen kann.

„Silvern Sadness“ ist zu Beginn klar auf Christianas Stimme ausgelegt. Wie der Titel verrät ist dieser Song bittersüß, voll Melancholie. Das Lied fängt den Moment ein, in dem man mit einem Lächeln weint. Zum Ende nimmt das Lied an Energie und Geschwindigkeit auf, denn dieser Moment des Innehaltens und der Erinnerung kann nicht ewig anhalten.

Ihre enorme Klanggewalt zeigt sich in „To The Stars“. Hier vereinen sich Stimmen und Instrumente zu einem einzigen Klangteppich.

Mit Drums und dann einsetzender Gitarre setzt „Falling“ ein. Eine Geschichte über etwas, dass einfach nicht vergeben werden kann, nicht vergessen werden kann.

„Treasures Of Hope“ ein starkes Stück, mit eingängiger Melodie. Kraftvoll untermalen Dreamwood ihre Worte. Es hängt schließlich an den Taten von jedem, was erreicht werden kann.

Fast wie Filmmusik klingt „Into The Sun“. Die Natur, die alle umgibt, kann jedem seine Kraft zurückgeben. Wir sind alle Menschen, die diesen Ruf hören können.

Schon kommt es zum letzten Lied der CD. „Tonight“ ist ein wundervolles, sanftes Lied. Ein Gutenachtlied, wie es nicht besser zum Abschluss passen könnte. Ein Lied zum Träumen.



Fazit: Auf der „Come True“ findet sich eine Breite von unterschiedlichen musikalischen Stilen und Einflüssen. Dadurch kreieren Dreamwood ihren eigenen, unverwechselbaren Sound. Ihre Botschaft, für ein nachhaltiges und friedvolles Miteinander, verbindet sich mit ihrer Musik und der Herstellung ihrer CD zu einem runden Gesamtkonzept.

Wer nun noch mehr zu der Band erfahren möchte, folgt diesem Link zu unserem Interview mit den sympathischen Musikern:

http://tommeks-musikwelt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=321:interview-mit-dreamwood&catid=14:bandinterviews&Itemid=133

Wertung:     

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