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Pascal hat Verdict - Sänger und Frontmann Daniel Baptista interviewt

 

Anlässlich des baldigen Releases ihres nunmehr vierten Langspielers "The Meaning of Isolation" sprach ich mit Verdict - Sänger und Frontmann Daniel Baptista.

 

Pascal: Hallo Daniel!

Daniel: Ja hallo Pascal, grüß dich!

Pascal: Daniel alles klar bei dir, wie geht´s dir?

Daniel: Mir geht´s soweit gut, etwas gestresst im Moment wegen der Vorweihnachtszeit, viel Stress im Job im Moment und auch für die Band aktuell eine recht heiße Phase, da wir in vier Tagen unser aktuelles Album auf den Markt bringen.

Pascal: Oh ja genau, das vierte Album, das ich mir schon angehört habe. "The Meaning of Isolation" heißt das gute Stück. Auch darüber wollen wir heute ein bisschen reden, aber zunächst hätte ich mal ein paar allgemeine Fragen was die Band betrifft.

Daniel: Ja?

Pascal: Als ich den Bandnamen das erste Mal gelesen habe, Verdict... Verdict bedeutet ja so viel wie Urteilsspruch, Schiedsspruch. Hat es irgendeine Bewandtnis, dass die Band diesen Namen gewählt hat oder ist das einfach rein willkürlich?

Daniel: Ich würde eher sagen willkürlich. Da es die Band schon ewig gibt, genauer gesagt seit 1991 und das Ganze als damalige Death Metal - Band begonnen hat  und im Laufe der Jahre so viele Besatzungswechsel stattgefunden haben, von der Ur- Besetzung ist niemand mehr dabei, möchte ich mir als sozusagen "Zugestoßener", obwohl ich seit 1997 dabei bin nicht anmaßen viel über den Bandnamen zu sagen. Aber ich behaupte mal es war willkürlich, hört sich gut an und hat jetzt keine tiefere Bedeutung.

Pascal: Du hast ja gerade selber schon erwähnt, dass du sozusagen zugestoßen bist und von der Originalbesetzung niemand mehr übrig ist. Aber kannst du vielleicht trotzdem ein bisschen beschreiben, aus der Geschichte was du weißt, wie die Bandgründung von statten ging? Wie die Musiker sich kennengelernt haben und die Band letztlich dann gegründet wurde?

Daniel: Natürlich kann ich dazu was sagen, im Prinzip war das auch erst mal ein reines Spaßprojekt unter Jugendlichen oder Teenies, die sich bei einem Kumpel im Keller getroffen haben um erst mal lapidar "Krach" zu machen. So hat sich dann entsprechend Verdict gegründet, wobei es am Anfang eigentlich eine Death - Metalband war, die mehr oder weniger ein bisschen rumgekrepst ist, ab und an mal einen Auftritt hatte aber ohne größere Ambitionen. Und im laufe der Zeit sind mehr und mehr Mitglieder gegangen, neue gekommen und somit wurde auch dann der Stilwandel mehr in Richtung Thrash Metal vollzogen. Und auch dann erst hat man angefangen die ersten CD´s zu veröffentlichen, das erste Album erschien 2001, "Reflections of Pain". Jetzt in 2013 haben wir es auf vier Alben gebracht, was jetzt nicht allzu viel ist, aber wir sind eine Amateurband und hatten auch über die Jahre mit Besetzungswechseln zu kämpfen, was einen immer wieder mal zeitlich zurückwirft.

Pascal: Du hast gerade schon das Wort "Thrash Metal" angesprochen. Als ich das Album "The Meaning of Isolation" gehört habe kam mir auch Thrash Metal in den Sinn, aber ich habe auch andere Einflüsse wie Death Metal rausgehört, was wahrscheinlich auch daher rührt, dass die Band ja früher als reiner Death Metal anzusehen war, wie du schon sagst. Ich persönlich würde sagen, reiner Thrash Metal in dem Sinn ist es jetzt nicht. Daher die Frage an dich, wie würdest du genau den Stil der Musik beschreiben, in welches Metal - Genre würdet ihr euch einordnen oder gibt es vielleicht auch verschiedene Genres von denen du der Meinung bist, dass eure Musik sie abdeckt?

Daniel: Im Großen und Ganzen bist du da eigentlich schon auf der richtigen Spur, da würde ich dir beipflichten. Es ist kein lupenreiner Thrash Metal, sondern eher Thrash Metal mit einer Menge Death - Metal - Einflüssen, gerade was die Gitarrenarbeit betrifft oder was getragener Parts betrifft, da stimme ich absolut zu. Ich denke wir haben auch in unserer Fangemeinde keine lupenreinen Thrasher, sondern da ist alles vertreten, vom Melodic Power Metal - Fan bis zum Death Metal - Fan. Ich tue mich da ein bisschen schwer, uns in eine Schublade komplett reinzustecken und sagen Verdict ist eine Thrash Metal Band. Ich denke eher es ist eine Kreuzung, eine Mixtur aus Thrash und Death Metal.

Pascal: Die meisten Bands, die sich gründen hatten und haben auch später noch irgendwelche Vorbilder an denen sie sich mal orientiert haben oder durch die sie gesagt haben "wir wollen auch eine Band gründen". Kannst du sagen welche Bands eure Vorbilder sind oder waren?

Daniel: Ja, jeder hat natürlich irgendwo seine Vorbilder. Ich hätte jetzt einfach mal gesagt Haupteinflüsse oder Vorbilder waren sicherlich Kreator, Death, At the Gates oder auch sicherlich Edge of Sanity.  Wobei ich betonen möchte, wir probieren immer das Ganze nicht als Abklatsch zu gestalten sondern auch was eigenes auf die Beine zu stellen, aber du wirst unmittelbar natürlich von solchen Bands beeinflusst, doch das sehen wir eher als positiv an und nicht als Nachteil.

Pascal: Klar, ich meine es gibt ja eigentlich mehr oder weniger auch kaum eine Band, die nicht zumindest so ähnlich wie eine größere Band klingt, das ist eigentlich ganz normal weil man sich ja automatisch an den Vorbildern orientiert.

Daniel: Ganz klar, das Rad wird heute in den seltensten Fällen komplett neu erfunden, gerade im Metalbereich. Und da ist es nur natürlich, dass wenn jetzt eine neue Band auf den Markt kommt  man sagt hoppla, klingen vielleicht doch ein bisschen nach dem oder nach dem, aber es ist schwierig heutzutage noch etwas komplett eigenständiges, nie dagewesenes zu kreieren. Aber das ist auch gar nicht unser Anspruch. Wir haben Spaß bei dem was wir machen, nämlichen einem guten Thrash - Death Metal - Sound der gut ins Ohr geht, der live gut abgeht und da fühlen wir uns wohl und so soll es auch bleiben.

Pascal: Ja, und das ist ja auch das Wichtigste. Die nächste Frage richtet sich jetzt speziell an dich als Sänger der Band Verdict. Wie würdest du deinen Gesangsstil, den du in der Band anwendest definieren und wie kam es überhaupt dazu, dass du Sänger einer Metalband geworden bist?

Daniel: Wie kam es dazu, ich sage es mal so, wenn im Jugendalter Bands gegründet werden, dann nimmt man halt den Posten der noch übrig ist oder den keiner machen will und das war in dem Fall halt der Sänger. Und da ich von Mutter Natur mit einer recht tiefen Stimme ausgestattet  bin hat sich Heavy Metal - Sänger quasi angeboten. Und wie ich meinen eigenen Gesang klassifizieren würde... ich klang früher denke ich nach Kreator, Mille, habe aber mittlerweile probiert etwas eigenständiger zu klingen und grade auf dem neuen Album denke ich kommt das ganz gut rüber. Es ist sicherlich noch ein bisschen Mille dabei, ab und an auch mal, was ein kleiner Wunschgedanke von mir ist, Chuck Lee von Testament.

Pascal: Also, ich finde auch, dass der Gesang ziemlich eigenständig klingt. Ich weiß nicht wie du zu der Band stehst, ich hoffe du empfindest es jetzt nicht als Angriff, es ist jedenfalls nicht so gemeint, ich habe ein kleines bisschen Corey Taylor von Slipknot rausgehört.

Daniel: Oh... (lacht)

Pascal: Das war so der Gedanke, den ich beim Hören des Gesanges hatte. Vielleicht ändert sich das auch beim zweiten Hördurchgang, aber es hat mich ein bisschen an die tiefe, drückende Gesangsstimme von ihm erinnert.

Daniel: Ja, da muss ich mir doch mal Slipknot intensiver anhören, ich habe mit dieser Band so eigentlich überhaupt nichts am Hut. Also... (lacht), finde ich aber durchaus amüsant, dass das jemand so sieht, hat mir bisher so auch noch niemand gesteckt.

Pascal: Es ist ja so, dass ihr euer viertes Album am Start habt und dementsprechend auch schon seit einiger Zeit in der Metalszene etabliert und auch bekannt seid. Auch live seid ihr immer wieder unterwegs. Würdest du sagen, dass die Tätigkeit bei der Band dich in deinem Alltag und in Freizeitaktivitäten irgendwie auch einschränkt und wenn ja, inwiefern?

Daniel: Was heißt einschränken, letztendlich machen wir das ja aus freien Stücken weil es Spaß macht. Natürlich geht jede Menge Freizeit für die Band drauf. Wir proben regelmäßig, ab und an am Wochenende sind Auftritte und da muss man natürlich andere Aktivitäten einschränken. Aber das ist nicht weiter schlimm, weil wir die Mukke machen, haben Spaß dran und nehmen das nicht als Laster oder als Klotz am Bein. Wir würden auch gerne öfter live spielen, allerdings ist das gerade für eine kleinere Band wie uns ohne Labeldeal eine schwierige Sache mittlerweile. Es ist sehr, sehr schwer, dabei eine vernünftige Gage zu erzielen, um die Kosten der Auftritte wiederrum zu decken. Ja, wie gesagt es macht richtig Spaß, als Einschränkung sehen wir das überhaupt nicht.

Pascal: Ja, das ist ja sehr positiv.

Daniel: Definitiv.

 

 

Pascal: Nun ein paar Fragen zum Album selbst, "The Meaning of Isolation". Ich bin jetzt nicht so der Typ, der beim Metal besonders viel auf die Texte achtet, aber das was ich rausgehört habe kam eigentlich mehr oder weniger negativ rüber, in dem Sinn dass ihr Themen wie Einsamkeit oder Enttäuschung thematisiert. Ich habe auch eine gewisse Wut herausgehört. Wer von euch in der Band schreibt die Texte und welchen Grund gibt es für diese Art von eher negativen Texten?

Daniel: Die Texte schreibt mittlerweile nahezu alle unser Bassist Dave. Auf dem neuen Album ist auch ein Text von mir.

Pascal: Welcher ist das, wenn ich fragen darf?

Daniel: Die Nummer "First to fight".  Eine ziemliche Abrissbirne, da geht es, kurzum beschrieben um einen leichtsinnigen amerikanischen Jugendlichen, der weil er keine Perspektive hat, also arbeitslos ist und sonst auch nicht weiß was er treiben soll bei den US - Marines anheuert und meint er hat das große Los gezogen. Dann wird ihm letztendlich bewusst, auf was er sich da eingelassen hat. Er hat komplett die Persönlichkeit aufgegeben, es geht letztendlich darum die Leute als Kampfmaschine heranzuzüchten bis es nur noch eines gibt: Blinder Gehorsam. Und er erlebt dann quasi sein böses Erwachen. Dieser Text ist von mir. Und die anderen Texte, das hast du schon richtig erkannt, handeln von Einsamkeit, Zerstörung, Isolation, Krieg, haben also eine sozialkritische Note. Ich sage mal so, sie  spiegeln eigentlich den Zustand der Welt recht gut wider, es ist im Prinzip nichts anderes als wenn du den Fernseher einschaltest, irgendwelche Nachrichten anschaust... gute Nachrichten sind leider Gottes selten, aber Katastrophen, Missstände, einfach das, was wir in unseren Texten behandeln ist alltäglich und die Leute lässt das irgendwo kalt. Wir haben jetzt keine spezielle Botschaft, aber ich denke diese Thematik passt gut in unsere Musik. Also wir machen ja jetzt hier keinen Happy - Haarspray - Metal wo es um Friede, Freude, Eierkuchen geht, sondern ich denke diese Themen sind Themen, die doch etwas ernster sind und passen eigentlich sehr, sehr gut zu unserer Musik.

Pascal: Ja, ich finde solche Themen auch sehr interessant, auch wenn es halt Sachen sind, die unserer Gesellschaft gerne unter den Tisch gekehrt werden, die nicht jeder hören will sage ich jetzt mal. Ja, du sagst selber eure Texte spiegeln im Endeffekt die Welt wider wie sie ist, was man wahrscheinlich leider als die traurige Wahrheit anerkennen muss.

Daniel: So sieht es aus, richtig.

Pascal: Gibt es auf dem Album jetzt irgendeinen Song wo du sagen kannst das ist dein absoluter Favorit und wenn ja, woran liegt das?

Daniel: Also Favorit... wenn überhaupt, also ich bin mit dem Album eigentlich durch die Bank sehr zufrieden, es sind eigentlich nur gute Nummern drauf. Wenn ich unbedingt eine Nummer herausschreiben sollte, dann ist es die zweite Nummer "Manifest of Hate". Da passt einfach alles. Absolutes Riffgewitter, sehr abwechslungsreich, sehr intensiv. Auch die Textthematik sehr, sehr gut gelungen. Es geht um die Geschichte, die damals in Norwegen passiert ist mit Anders Breivik, der auf dieser Insel, dem Jugendcamp im wahrsten Sinne des Wortes Amok gelaufen ist und Jugendliche über den Haufen geballert hat. Darum geht es in dem Song. Der Anders Breivik hatte ja im Prinzip so einen Hate - Blog, wo er vorher im Web schon seine ich sage jetzt mal gestörten und bekloppten Hassansichten in die Welt hinausposaunt hat, die er dann ja leider Gottes in die Tat umgesetzt hat.

Pascal: Ja, das ist ja nicht lange her, ich habe das auch alles total mitgekriegt, es war wirklich ziemlich furchtbar, das stimmt.

Daniel: Ja, da haben wir uns auch gleich gedacht als wir das gehört haben da sollten wir eigentlich etwas darüber schreiben, weil so was ist schon... da fehlen einem eigentlich die Worte.

Pascal: Du hast ja selber schon angesprochen, dass du mit dem Album rundum zufrieden bist so wie es ist. Dennoch, gibt es vielleicht irgendetwas, wenn du das Album rückblickend hörst wo du sagst ach, das oder das hätten wir vielleicht besser machen können, das oder das wäre vielleicht anders ein bisschen besser gewesen, gibt es da irgendwas das du im Nachhinein gerne ändern würdest?

Daniel: Natürlich gibt es da immer was, also besser geht natürlich immer. Wenn überhaupt, dann hätten wir vielleicht am Gitarrensound noch etwas drehen können. Letztendlich ist das auch eine Sache des Budgets, wir sind eine Amateurband mit recht kleinem Budget, da gibt es natürlich auch nicht die Möglichkeiten. Aber unter diesen Umständen ist das Produkt aus meiner Sicht wirklich super gut geworden und entsprechend will ich da auch gar nicht nülen und meckern was wir hätten besser machen können. Mit ein bisschen mehr Budget wäre da sicherlich noch mehr rauszuholen gewesen. Aber so ist es den Umständen angemessen.

Pascal: Wie sieht es nun aus wenn das neue Album rauskommt, was habt ihr tourmäßig geplant? Habt ihr schon einen festen Plan wo man euch in nächster Zeit live erleben kann und wenn ihr live auftretet, werdet ihr dabei dann viel Material aus "The Meaning of Isolation" spielen oder werden die älteren Songs in der Setlist überwiegen?

Daniel: Nein, definitiv die neueren Songs. Ich denke wir werden Minimum sechs Songs von "The Meaning of Isolations" spielen. Wir haben jetzt im Februar einen Auftritt bei uns in der Heimatstadt, da werden wir die CD präsentieren und da werden sechs oder sieben Nummern von "The Meaning of Isolation" vertreten sein, aber natürlich auch ältere Nummern. Es kommt natürlich auch drauf an wie lange wir wo spielen, zum Beispiel bei einem Dreiviertelstunde - Set probieren wir natürlich einen Mix aus allen vier Alben anzubieten. Wobei natürlich schon der Großteil vom neuen Album sein wird aber ich denke das macht wohl jede Band so.

Pascal: Klar, es ist ja auch mehr oder weniger der Sinn einer Tour nachdem ein Album rausgekommen ist, damit es eben besser promotet wird und mehr unter die Leute kommt.

Daniel: Wobei eine komplette Tour bei uns nicht läuft. Wir haben kein Label und dementsprechend ist es sehr, sehr schwierig das zu organisieren oder sogar unmöglich. Es beschränkt sich bei uns auf ein Gebiet und wir warten natürlich bis ein paar Reviews herauskommen zur neuen Scheibe um bei den Veranstaltern entsprechend anklopfen zu können und eben Auftritte zu bekommen. Wir sind halt fleißig dabei zu gucken, dass 2014 bisschen was an der Live - Front passiert.

Pascal: Jetzt wo das aktuelle Album bald draußen ist, wie sieht eure weitere Bandplanung momentan aus. Habt ihr schon Ideen für ein eventuelles nächstes Album gesammelt oder eventuell andere Projekte oder lasst ihr erst mal das, was ihr in Kürze herausbringen werdet wirken und erst mal da die Resonanz abwarten?

Daniel: Eher zweiteres. Wir sind super gespannt, was nach dem 13.12., wo die Scheibe herauskommen wird, passieren wird und wie sie bei den Fans ankommt, werden die ersten Reviews abwarten. Außerdem bereiten wir uns auf die nächsten Auftritte vor, wir haben seit einem dreiviertel Jahr einen neuen Gitarristen, den wir die ganze Zeit eingearbeitet haben. Neue Songs sind aktuell nicht in der Mache, wobei das wohl im nächsten Jahr auch automatisch zustande kommen wird. Wir sind eigentlich permanent am Komponieren. Aber wir wollen erstmal live durchstarten und sehen wie es mit dem neuen Album wird und wollen dieses bestmöglich präsentieren.

Pascal: Dann sind wir eigentlich am Ende des Interviews schon angelangt. Ich möchte jetzt das Schlusswort an dich übergeben mit der letzten Frage was du den Fans und Hörern von Verdict noch gerne mit auf den Weg geben würdest?

Daniel: Zuallererst mal vielen Dank an Tommeks Team, dass ihr uns interviewt habt. So etwas ist extrem wichtig für die Underground - Szene. Ich finde es sehr gut, dass ihr kleinen Fans dadurch eine Plattform gebt sich zu präsentieren, dazu erst mal tausend Dank. An alle Thrash - und Death Metal- Fans da draußen, hört euch einfach unser neues Album an, es kommt am 13. 12. raus und ist überall erhältlich, wir haben dazu einen Vertrieb am Start. Ich denke es ist eine tolle Scheibe und ich bin gespannt auf eure Resonanz. Dankeschön.

Pascal: Ok, dann so viel dazu, dann war es das jetzt mit unserem Interview und ich bedanke mich sehr herzlich bei dir.

Daniel: Ja danke auch, hat wirklich Spaß gemacht.

Pascal: Ja, mir persönlich auch und ich wünsche euch mit dem Album wenn es erscheint natürlich alles erdenklich Gute und für die Zukunft der Band auch alles Gute.

Daniel: Wunderbar Pascal, dann sage ich auch Dankeschön und schönen Abend noch, ne?

Pascal: Ja Dankeschön dir auch, tschüss.

Daniel: Jo, tschüss.

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