W E R B U N G

Interview mit Larrikins

Die Larrikins waren so nett und haben uns ein Interview gegeben.

Hier ist es:

 

Wie kam es zu der Gründung der „Larrikins“?

Tino hat Felix damals auf dem Schulhof gefragt. Das war im Jahr 2001. Wir hatten das Glück direkt in der Schule einen Proberaum für Nachwuchsbands zu haben und dann ging es auch schon los.

 

Welche Bedeutung hat der Bandname für euch?

Für uns steht der Name Larrikins mittlerweile für nach Hause kommen, Freundschaft und Familie. Die Band begleitet uns unser halbes Leben. Da lernst du eine Menge toller Leute kennen, die du nicht mehr missen möchtest.

 

Seid ihr hauptberuflich Musiker oder verdient ihr eure Brötchen in „normalen“ Jobs?

Wir gehen ganz normal unseren Jobs nach. Von Musik leben zu können, ohne unter Druck zu schreiben und zu produzieren, ist dann doch eher ein Glücksfall.

 

Wenn ihr noch andere Berufe habt- welche sind es?

Ganz unspektakulär. Na gut, einer fällt vielleicht ein bisschen aus der Reihe. ;) Veranstaltungstechniker, Altenpfleger, bauleitender Monteur und Doktorand.

 

Welches ist euer persönliches Lieblingslied auf eurem neuem Album „Am Ende war der Mensch“ und warum?

Wir mögen die gesamte Platte. Jeder Song hat seine Geschichte und somit verbinden auch wir unsere persönlichen Erinnerungen mit allen Liedern. Besonders gern spielen bzw. hören wir aber Zeit und Aufs Leben.



 

 

„Scheiße (war schon immer braun)“ ist ein Statement gegen Rechts. Habt ihr selbst Erfahrungen mit Rechten machen müssen?

Nicht direkt. Viele unserer Freunde haben aber schon ihre Erfahrungen machen müssen. Es ist erschreckend was aktuell in Deutschland los ist und so finden wir es wichtig, uns als Band klar zu positionieren und ein Statement abzugeben.

 

Woher nehmt ihr die Inspirationen für eure Lieder?

Es brodelt in uns. Wenn man nicht völlig die Augen vor dieser Welt, ihrer Politik und ihren Geschehnissen verschließt, gibt es doch genug Themen die man ansprechen kann und auch ansprechen muss. Wir leben in einer ziemlich kalten Zeit und Gesellschaft, da ist es manchmal sehr befreiend wenn man seiner Angst und Wut auf der Bühne ein Ventil geben kann.


Wie würdet ihr euren Sound selbst beschreiben?

Wir beschrieben unseren Sound seit ca. 3 Jahren liebevoll als „Non Genre Music“. Wir wollen uns nicht festlegen und sind viel zu offen und verschieden um diese Band nur in eine Richtung klingen zu lassen.

 

Was würde der Welt fehlen, wenn es die Larrikins nicht gäbe?

Eine geradlinige Band weniger. So viel steht fest.


Was war euer bisher schönstes Erlebnis bei einem Konzert?

Die Übergabe einer „Goldenen“ Schallplatte unserer Fans auf unserer Releaseparty im März in unserer Heimatstadt Goldberg. Das war ein ziemlich bewegender Moment und ein irres Konzert.


Was möchtet ihr euren Fans unbedingt sagen?

Wir sind dankbar für jedes Konzert und euren wahnsinnigen Support. Das hat uns gerade in den letzten Monat unglaublich geholfen. Vielen Dank dafür. Wenn ihr aus unserer Musik irgendetwas mitnehmen könnt, ist das eines der schönsten Gefühle für uns.

 

Vielen Dank für das Interview!

 

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