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Dudelsack-Drehleier-Unterricht Alex Zwingmann

Versengold/ Saltatio Mortis 01. Nov 2013 Dresden "Alter Schlachthof"

Mädelsabend... Ich denke an nichts Besonderes und da werde ich spontan von meinen Süßen zum Konzert von Saltatio Mortis eingeladen. Natürlich lief ich seit dem mit einem Dauergrinsen herum. Und dann war es soweit. Der Freitag kam! Zwei gute Freunde, ich und zwei sehr liebe Menschen (die ich erst an den Abend kennen gelernt habe.... ich sag nur: "Ahhh... Ich sehe Menschen!!! ^^) fahren nach Dresden.

19 Uhr Einlass! Wir sind natürlich nicht pünktlich. Aber macht ja nix! Müssen wir nicht solange warten. Ich hasse nämlich nichts mehr als das Warten!

Pünktlich um 20 Uhr begannen dann die Jungs von Versengold. Unsere Gruppe stand weiter hinten (auf den Stufen, damit auch ich als Power-Kampf-Zwerg was sehe....). Versengold haben sich mal wieder selbst übertroffen. Bloß war es meiner Meinung nach viel zu kurz. Ich bin halt vom MPS verwöhnt. Nicht nur ich war der Meinung, sondern auch meine Begleiter. Die Jungs haben mal wieder auf ganzer Linie überzeugt und auch Leute die sie vorher nicht kannten waren restlos begeistert. Unsere Tanzeinlagen in den hintersten Reihen waren auf jedem Fall sehenswert! Das Konzert von Versengold wurde für YouTube mitgeschnitten. Ich freu mich schon darauf, es anzuschauen und in Erinnerungen zu schwelgen!

Nach 40 Minuten Folk-Power und einer kurzen Umbau-/Stimmzeit war es endlich soweit. Die Spielmänner von Saltatio Mortis betraten die Bühne..... Ich finde es immer noch erstaunlich, wie Fans austicken können, nur weil man denkt einen Schatten oder was auch immer von einem Bandmitglied gesehen zu haben. Also ich bin da absolut das Gegenteil (hüstel). Aber stellt mich ja nicht bei meiner Lieblingsband in die erste Reihe.... Saltatio Mortis rockten den Schlachthof zu Beginn mit neuen Liedern wie "Früher war alles besser", "Wachstum über alles", "Sandmann", "My Bonny Mary" usw. Eine längere Ansprache hielt der Lästerliche bei dem Lied "Krieg kennt keine Sieger", um Missverständnisse vorzubeugen. Aber sie spielten nicht nur Songs der neuen Platte. "Tritt ein" und "Koma", sowie der "Hochzeitstanz" und "Eulenspiegel" durften nicht fehlen. Das ist der Beweis, dass es nicht immer nur neue Songs sein müssen. Eine neue musikalische Version vom "Spielmannsschwur" musste natürlich auch noch her. Und ehrlich gesagt: Ich war von dieser Version sowas von überzeugt!

 

 

Vom Sound bzw. von der Akustik her, habe ich das von den Saltaten schon besser gehört. Das Keyboard war z.B. bei "Orpheus" so laut, dass des mir in den Ohren weh tat, auch wenn ich da ziemlich emotional wurde.(Riesen Dank noch mal an die liebe J.) Leider haben meine Begleiter, die die Spielmänner noch nicht kannten, kaum verstanden was Alea sang. Dies fiel mir aber nicht selber auf, da ich die Texte kannte und auch mitsingen konnte. Aber ich will nicht nur schlechte Punkte aufzählen! Im Allgemeinen haben sie mal wieder gezeigt, dass sie auf die Bühne gehören um Party zu machen. So durchgeschwitzt habe ich Lasterbalk noch nie gesehen. Und er hat auch noch freiwillig Wasser getrunken!!! Das war zu viel des Guten.... Das Highlight war das Geburtstagsständchen von allen Fans zusammen mit Saltatio Mortis für deren Lichtgott Benni. Er hat sich sichtlich feiern lassen!

 

 

Nach dem Konzert gingen wir erschöpft aber glücklich nach Hause.

Zum Schluss möchte ich noch Anja H. und Jenny W. für die Fotos aus den ersten Reihen danken. Danke euch!

Euer Power-Kampf-Zwerg Sarah

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