W E R B U N G
MPS-Fotos.de - Die MPS-Fotocommunity

Paradise Ink. im Sweat Club in Leipzig 11.01.2014

Wie lässt man einen schönen/perfekten Tag in Leipzig am besten ausklingen? Richtig! Man geht zu einen Konzert von Paradise Ink. Danke nochmals, dass der Cheffe (Tommek) und ich  zum Konzert eingeladen wurden.

Paradise Ink. sind vier Jungs (Bastian Krämmerer, Georg Spiess, Matthias Nitz, Stan Neufeld) aus der Leipziger Musikszene, die ihre Musik mit den Worten Melancholie, Harmonie, Euphorie und Energie beschreiben. „Songwriting, Arrangement und Produktion liegt bis dato komplett in der Eigenregie der vier Musiker.“

Als wir (Tommek, ich und die Freundin des Bassisten) am Sweat Club ankamen, lernten wir  die vier Jungs kurz persönlich kennen. Ich habe mir noch nichts weiter zur Location gedacht. Sah ja von außen ganz harmlos aus. Nach ein paar Minuten sind wir dann in den Club gegangen. Eigentlich sind wir in den Keller gegangen. Die Bühne mit dem Platz für das Publikum war sehr klein gehalten. Anscheinend nur für „namenlose“ Bands gemacht.

Nachdem die erste Band (die ich hier nicht erwähnen möchte) mit ihrem Konzert fertig waren, gingen Paradise Ink. auf die Bühne und machten sich für das Konzert fertig.

Dann fing das Konzert an! Leider muss ich euch sagen, dass der Techniker nicht gerade seine beste Leistung gezeigt hatte. Es war nicht der persönliche Techniker von Paradise Ink. Meiner Meinung nach reagierte er nicht wirklich auf die „Beschwerden“ der Band. Was wirklich ärgerlich war. Dadurch kam die Band nicht so gut rüber wie sie eigentlich zu sein scheinen. Aber die Jungs haben sich wacker geschlagen und zogen das Konzert bis zum Ende durch.

 

Alle Songs der Band sind auf Englisch geschrieben. Da ich als Zwerg nicht wirklich bis gar kein Englisch kann, verstand ich leider die Texte nicht. (Jetzt wisst ihr, warum ich eigentlich nur über Bands mit deutschen Texten schreibe.) Aber ich kann was zum musikalischen Teil der Lieder etwas schreiben. Persönlich fand ich Paradise Ink. von Song zu Song besser, auch wenn der Techniker nicht wirklich mitspielte.

 

Hiermit bedanken wir uns noch mal bei Matthias Nitz (Bassist) und seiner Freundin für den Übernachtungsplatz. Mir (PowerKampfZwerg) war es persönlich eine Freude!

 

Fazit Tommek: Paradise Ink. haben viel Potential wie ich finde. Es wäre schön die Jungs mal auf einem Festival oder einem Konzert mit gutem Techniker zu sehen. Denn ich bin mir sicher, dass sie dann auch das Publikum mit reißen können.

 

Fazit PowerKampfZwerg:

Wie schon erwähnt fand ich Paradise Ink. nicht gerade schlecht. Würde mich freuen wenn ich mal wieder auf ein Konzert von den vier Jungs eingeladen werde, damit ich sie mal mit einem guten Techniker erlebe. Wenn aus der Band eines Tages nix wird, dann weiß ich auch nicht weiter!

 

Tommek und PowerKampfZwerg

Zum Seitenanfang