W E R B U N G

Metusa und Saltatio Mortis – MAX, Kiel – 20.03.2014

19 Uhr Einlass und die Schlange steht! Es geht aber zügig rein und dann konnte das Konzert auch beginnen. Die Vorband waren dieses Mal Metusa, eine Band die den MPS-Besuchern sicher bekannt sein wird.

Auf die neue, leicht veränderte Besetzung war ich sehr gespannt. Wie würden sie jetzt wohl klingen und was hat sich verändert?

Mit „Das Biest“ und spätestens bei dem Klassiker „Tanz“ wurde das Publikum von der Band abgeholt. Die Stimmung war gut und das Publikum war für die Späße des Sängers zu haben. Einen Witz möchte ich euch auch nicht vorenthalten, denn manch einer wird sicher Slayer Pika kennen, das Maskottchen unserer Seite und der treue Begleiter vom Tommek (da passt das einfach):

Bei einer Verkehrskontrolle:

Der Polizist zum Fahrer: „Haben Sie etwas getrunken?“

Fahrer: „Los Pikachu, Donnerschlag!“

Polizist: „Haben Sie mich grade mit einem Hamster beworfen?“

(Frei zitiert von Dominik dem Saitenreiter)

Die Mischung aus alten und neuen Liedern hat dem Publikum ordentlich eingeheizt und die Stimmung war perfekt für die Übergabe an Saltatio Mortis. Die Veränderungen in der Besetzung sind positiv aufgefallen und bereichern den Klang, ohne den typischen Sound von Metusa zu stark zu verändern.

Dann war die Zeit wie im Fluge vergangen und die Saltaten betraten die Bühne

Früher war alles besser“, kann es ein geeigneteres Lied für den Start geben? Durch die locker, freche Art der Spielleute wurde das Publikum nach der kleinen Umbaupause gleich wieder mitgerissen. Dass eine Steigerung zur guten Stimmung bei Metusa noch möglich wäre hätte ich nicht gedacht, bis die Leute tatsächlich noch einen drauf gesetzt haben.

Band und Publikum werden nicht geschont, es wird gesprungen, gesungen, geschrien und geklatscht.  Die Setlist hielt eine breite Palette an Liedern bereit, lustige und ernste, alte ebenso wie neue.

Als sich der Abend dem Ende neigte, wollte die Menge die Band am liebsten gar nicht mehr gehen lassen. Tosender Applause, der nicht abebben wollte. Zu „Falsche Freunde“ durfte dann der obligatorische Crowdsurf des Sängers auch nicht fehlen.

Noch einmal sollte der „Spielmannsschwur“ erklingen, bevor Saltatio Mortis die Bühne verlassen würden. Davor gab es aber noch gute Nachrichten vom Drummer und Percussionisten Jean, der das Krankenhaus verlassen durfte und bei der MPS-Konzertparty wieder mit auf der Bühne stehen wird.

Meine Favoriten des Abends waren von Metusa „Tanz“ und „Weltenwanderer“, zwei großartige Lieder, mit denen ich persönlich viele schöne Erinnerungen verbinde. Als Dudelsack- und Schottlandfan freue ich mich sehr  „My Bonnie Mary“ von SaMo zu hören, aber auch Lieder wie „Wachstum über alles“ liegen mir am Herzen. Verbreitet die Botschaft!

Eure JayC

Dieses Mal habe ich für euch den Fotografentango getanzt und weitere Schnappschüsse findet ihr hier:

Metusa: http://www.tommeks-musikwelt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=180:metusa-max-kiel-20-03-2014&catid=10:galerie&Itemid=114

Saltatio Mortis: http://www.tommeks-musikwelt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=181:saltatio-mortis-max-kiel-20-03-2014&catid=10:galerie&Itemid=114

 

Außerdem, falls ihr „Das schwarze IXI“ von Saltatio Mortis noch nicht kennen solltet, findet ihr hier unsere CD-Review: 

http://www.tommeks-musikwelt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=98:saltatio-mortis-das-schwarze-einmaleins&catid=15:cd-vorstellung&Itemid=134

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