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Feuerengel live in Hamburg

Coverbands von Rammstein gibt es viele, doch sie alle unterscheiden sich stark in ihrer Qualität. Langjährige Fans des großen Originals wissen, dass es bei den Liveshows auch auf die Bühnenshow ankommt und die ist Feuerengel hervorragend gelungen.
Besonders beeindruckend waren allerdings die Fans, die von Anfang an mitgemacht haben – ohne Vorbands.

Nach einem kurzen Intro fing es gleich krachend mit „Feuer Frei“ an, angeschlossen von „Bückstabü“, „Waidmannsheil“ und „Ich tu dir weh

Insgesamt wurden an diesem Abend 21 Songs aus der bisherigen Rammstein-Diskografie zum Besten gegeben und alle unterlegt von diversen Feuereffekten, die, angepasst an die Größe der Location, voll und ganz an Rammstein herankamen.
Ein Highlight war wie immer der riesige Kochtopf bei „Mein Teil“, der brennende Mantel bei „Rammstein“ oder auch das Schlauchboot während „Haifisch

Die Konfettikanone bei „Ich Will“ war ein witziger Gag und die Pianoversion (natürlich inklusive Kleid) von „Mein Herz brennt“ eine ruhige Nummer, die alles aufgelockert hat.

 

Insgesamt ging bei der Show einiges an Feuerwerkskörpern drauf, von brennenden Mikrofonständern bis zum funkensprühenden Drumstick und selbstverständlich diversen Feuersäulen war nahezu alles dabei. Einzig die Stimme lies an einigen Stellen zu wünschen übrig, kam sie einfach nicht immer an Till Lindemann heran. Kann aber auch daran gelegen haben das Sänger Boris noch am Vortag krank war – während der Show jedoch vollständig geheilt wurde.

 

Als Fazit lässt sich nur sagen: Feuerengel ist bewiesenermaßen eine der besten Coverbands von Rammstein und wie sie bereits ankündigen konnten: auch nächstes Jahr wieder in Hamburg zu sehen!

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